Archiv für Mai 2008

wüstenstrom

über die hab ich auch schon geschrieben, für das klartext-heft der djs, aber sonst noch nicht veröffentlicht, und vielleicht auch nicht so plakativ eindeutig wie der swr hier… boulevard lässt einen halt einfacher sagen: homo-heiler. umpolung. etc.

grimme und hummmel

ok, undertube, neue münchen-folge draußen. mit hummmel als gästen. außerdem: undertube ist nominiert für den grimme-online-preis. hui! es gibt auch einen publikumspreis – also: stimmt mit ab. merci.

rappende puppen

back to muc, gleich auf konzerte rennen. montag scott matthew, der singer/songwriter aus new york, mit band. sehr melancholisch, teilweise gänsehautfaktor. schön.
interessant dabei ein vergleich mit den hidden cameras, über die irgendwo zutreffend bemerkt wurde, dass deren songs auch mit zehn musiker_innen nicht überinstrumentiert seien. scott matthew schafft das bereits mit vier instrumenten. klavier, kalimba und banjo kommen sich klimpernderweise schnell ins gehege, und dann später mal e-bass und kontrabass, als sie fast die gleichen töne spielen. warum machen die das auch? seltsam.

dienstag dann puppetmastaz – eigentlich wollte ich zu kate mosh ins atomic, aber nora gomringer hatte mich eingeladen. also ok, dachte ich, naja, hiphop irgendwie, mal gucken. keine großen erwartungen, und die beiden vorbandartigen rapper zeigten auch gleich das, was mir an hiphop nicht so gefällt, nämlich dass das publikum überzeugt werden soll, wie toll man ist, wenn man ein mikro in der hand hält. aber dann die puppetmastaz: sesamstraße meets hiphop, voll der hammer! rappende handpuppen, ein frosch, ein nashorn, ein hase, ein maulwurf und so weiter, und darunter wippende zuschauermassen, wie hier ungefähr. großartig. niedliche puppen, die mit yo yo und boom boom auf der bühne rummackern, sind eben nicht möchtegerncool – sondern nur noch niedlicher.

ok…

back from tour

ich bin wieder da, aber mein zombie-ich wird noch ewig fideln.